Aktivitäten

 

DRK Gemeinschaft Marsberg erreicht 3. Platz beim Landeswettbewerb 

23.09.2016

Die Rotkreuzgemeinschaft Marsberg war beim DRK-Landeswettbewerb in Nottuln erfolgreich. Von 16 gestarteten Gruppen konnten sie dort den hervorragenden dritten Platz belegen.

Bei diesem Wettbewerb zeigten Rotkreuzhelfer aus ganz Westfalen ihr Können und durften ihren Ausbildungsstand messen. Es mussten vier Kombi-Aufgaben bewältigt werden, beispielsweise wurde eine Blutspende simuliert. Dazu mussten die Teilnehmer die Blutspender in Empfang nehmen, Erstspender betreuen und Auskunft über die Wohlfahrtsarbeit beim DRK geben. Zusätzlich erwartete die Teilnehmer ein Erste-Hilfe Einsatz während der Spende. Die anderen Aufgaben waren beispielsweise ein Einsatz in einer Flüchtlingsunterkunft, ein Autounfall mit mehreren Verletzten und zu betreuenden Personen, die teilweise aus ihrem Fahrzeug befreit werden mussten und ein Unfall mit einem Motorrad mit drei verletzten Personen. Bei allen Aufgaben wurde vor allem auf die Arbeitssicherheit geachtet. Die Gruppe musste zusammenarbeiten und auf das Wissen aus mehreren Bereichen (u.a. Betreuung, Technik, Sicherheit, Sanitätswissen) zurückgreifen, um die gestellten Aufgaben bewältigen zu können. Gruppenführerin Donata Hennigfeld arbeitete gemeinsam mit fünf Helfern, die entsprechend der Situation eingeteilt werden mussten. Das Team bestand aus 2 Ersthelfern, 2 Rettungshelfern, einem Rettungsassistenten und einem Sanitäter

Am Ende waren alle über den tollen dritten Platz überrascht und freuten sich über einen gepackten San-Rucksack für die nächsten Einsätze. 

DRK Kreisverband Brilon verteilt Kaffee am Weltrotkreuztag

Neue Kampagne „Zeichen setzten“ startet 

08.05.2016

Ein ereignisreiches Wochenende liegt hinter dem DRK Kreisverband Brilon. Die DRK Gemeinschaften Marsberg, Olsberg und Winterberg waren unter dem Motto „kein kalter Kaffee“ am Weltrotkreuztag aktiv. Bei strahlendem Sonnenschein wurde kostenloser Kaffee verteilt und über die Aktivitäten im DRK Kreisverband Brilon und den verschiedenen Gemeinschaften berichtet.

Bereits in den frühen Morgenstunden haben die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer mit dem Kaffeekochen begonnen und frische Blumen - passend zum Muttertag - bereitgestellt. Für die Kinder gab es ebenfalls Programm: sie konnten unter professionaler Anleitung ihren Teddybären untersuchen.

Gleichzeitig haben die Aktiven auf die in diesen Tagen gestartete neue Kampagne „Zeichen setzen!“ hingewiesen. Die Kampagne soll die Einzigartigkeit und Vielfalt des DRK verdeutlichen und für ein Engagement im Roten Kreuz werben. „Das Rote Kreuz ist die bekannteste Hilfsorganisation in Deutschland. Doch viele Mitbürger wissen nicht, welche umfangreiche Bandbreite unsere Aufgaben haben“, sagte Landesrotkreuzleiterin Tanja Knopp vom DRK-Landesverband Westfalen- Lippe. „Um wirksam helfen zu können, benötigen wir die Unterstützung von Menschen, die sich bei uns engagieren als Spender, als Fördermitglieder oder als ehrenamtlich Aktive“, so Holger Wigger, der Vorsitzende des DRK-Kreisverbandes Münster.

Neben den verschiedenen Kaffeeaktionen waren die Rotkreuzgemeinschaften Marsberg und Brilon am vergangenen Wochenende auch als Sanitätsdienst im Einsatz: Die Gemeinschaft Marsberg konnte ihr Können beim Himmelfahrtsfest in Orpethal unter Beweis stellen und die Gemeinschaft Brilon war beim Besucherring als Sanitätsdienst aktiv. Auch nächstes Wochenende werden wieder viele ehrenamtliche Helferinnen und Helfer des DRK Kreisverbandes Brilon beim Dirt Masters und beim Skispringen an den Herrlohschanzen in Winterberg im Einsatz sein.

DRK Gemeinschaft Marsberg beim Bezirkswettbewerb Südwestfalen erfolgreich 

07.05.2016

Die Rotkreuzgemeinschaft Marsberg war beim DRK-Bezirkswettbewerb in Warstein-Belecke erfolgreich. Sie konnten für den Kreisverband Brilon den ersten Platz belegen und qualifizierten sich somit für den Landeswettbewerb in Nottuln Anfang September.

Bei diesem Wettbewerb zeigten Rotkreuzhelfer aus ganz Südwestfalen ihr Können und durften ihren Ausbildungsstand messen. Als eine von 13 Gruppen musste das Team der Gemeinschaft Marsberg bei sehr warmen Temperaturen den Tag über sieben Themengebiete der Rotkreuzarbeit bewältigen. Neben Erste Hilfe, Sanitätsdienst und Blutspendewesen wurde auch das Wissen über Technik und Sicherheit, Betreuung sowie allgemeines Rotkreuzwissen abgefragt. Abgerundet wurde der Wettbewerb durch eine Fun-Aufgabe, die allen Teilnehmern viel Freude bereitete. 

Viele Übungsstunden wurden mit Sieg beim Kreiswettbewerb belohnt  

Juni 2014

Die DRK Gemeinschaft Marsberg nahm ein einem überregionalen Wettbewerb in Witten teil. Die Gruppen aus Witten und Brilon mussten schwierige Aufgaben, die den realen Anforderungen im Katastrophenschutz nachempfunden waren, bewältigen.

Bei der Aufgabe zur Technik und Sicherheit musste einen Platz ausgeleuchtet und beschildert werden, damit dort die Rettungskräfte die Verunfallten aufnehmen und abtransportieren konnten.

Zur Blutspende-Aufgabe sollten die Gruppen eine Einladung an die Fördermittglieder zur nächsten Blutspende schreiben. Das Motto sollte sich auf das Thema Fußball und eine Mut-Spende beziehen.

Bei Rotkreuzwissen wurde eine Zusammenfassung zum Thema Integration von DRK und IKRK (Abkürzung wofür?) Beim Fahrradunfall mussten zwei Verletzte erstversorgt werden. Beim Geschicklichkeitsspiel Turmbau mussten sich die Gruppe als Team beweisen.

Die siegreichen Wettkampfgruppen aus Witten und Brilon haben sich mit guten Ergebnissen für den DRK-Landeswettbewerb, die in diesem Jahr am 30. August in der Wittener Innenstadt stattfinden wird, qualifiziert.

Rotkreuzleiterin Donata Hennigfeld: „Ich bin stolz auf unser Team. In den regelmäßigen Übungsstunden haben wir die nötige Routine erlangt. Das hat uns nicht nur den Sieg beim Wettbewerb beschert, sondern hilft uns auch enorm in echten Notfallsituationen.“

Marsberg, 10. Mai 2014

Aktion zum Diemelradtag - DRK Marsberg zeigt Grundschülern die Gefahren des „Toten Winkels“      

Ramiz Mehana, Manuel Kröger, Michael Kraemer, Mathias Uthoff mit dem RTW (Rettungstransportwagen) aus Brilon

 Als Aktion zum Diemelradtag zeigten Mitglieder des DRK Marsberg gemeinsam mit Jugendfeuerwehr und der Polizei was ein „Toter Winkel“ ist und welche Gefahren sich besonders für Radfahrer ergeben. Die Grundschüler konnten selbst probieren, in welchen Situationen die motorisierten Verkehrsteilnehmer einen Radfahrer, der neben, vor oder hinter einem PKW oder LKW fährt, einfach nicht sehen können. Mit diesem Wissen kann man als Radfahrer Gefahrensituationen viel besser beurteilen und entsprechend vorausschauend handeln.

Falls doch mal etwas passiert, ist Erste Hilfe gefragt. Die Rotkreuzler zeigten wie man Verbände anlegt und erklärten die Ausstattung eines Rettungswagens. Trotz des Regens war es ein interessanter Nachmittag.

Am Freitag leisteten die DRKler beim Bike & Run den Sanitätsdienst. Zum Glück waren keine größeren Hilfemaßnahen nötig. Auch bei den Karnevals-Sanitätsdiensten in Erlinghausen, Beringhausen und Giershagen waren nur Kleinigkeiten zu versorgen. Anders war es beim Hamburg Marathon am ersten Maiwochenende. Jedes Jahr unterstützen die Marsberger die befreundeten Kollegen aus Hamburg bei diesem Großereignis. Bei so vielen Teilnehmer kommen dann auch einige ernstere Fälle vor, die notärztlich behandelt werden müssen oder in eine Klinik gebracht werden.

Für die Marsberger Rotkreuzler sind das wichtige Erfahrungen, die das Erlernte aus zahlreichen Fortbildungen vertiefen und festigen. Das ist auch wichtig für den bevorstehenden Kreiswettbewerb. Hier messen Rotkreuzgemeinschaften ihr Können in vielseitigen Aufgaben rund um Versorgung und Betreuung von verunfallten Personen. Im letzten Jahr haben die Marsberger den zweiten Platz auf Landesebene errungen.

Kleine Ergänzungen gab es bei den Wahlen der Rotkreuzleitung für die Gemeinschaft Marsberg. Als Leiterin wurde Donata Hennigfeld bestätigt, ihre Stellvertreterin ist Teresa Albracht. Sven Pauli wurde ebenfalls als Rotkreuzleiter bestätigt, sein Stellvertreter ist Daniel Loos. Der Fortbildungsschwerpunkt für das Leitungsteam liegen in diesem Jahr auf dem Einsatz moderner Medien, z.B. für Präsentationen oder zur Unterstützung der Erste Hilfe Lehrgänge. Dass sie dabei etwas gelernt hat, bewies Donata bei der Blutspenderehrung im „Haus am Bomberg“.

Foto: DRK Marsberg  

27.05.2013

DRK Marsberg sichert sich die Teilnahme am Landeswettbewerb

Der 2. Platz im Bezirkswettbewerb ermöglicht dem DRK Marsberg die Teilnahme am Landeswettbewerb. Foto: DRK Marsberg

Die Rotkreuzgemeinschaft Marsberg hat am DRK Wettbewerb für den Bezirk Münster in Beckum teilgenommen und dort den zweiten Platz belegen können. Damit haben sich die fünf Marsberger Rotkreuzler (v.l.) Manuel Kröger, Alice Lauerwald, Teresa Allbracht, Donata Hennigfeld und Michael Kraemer (im Bild mit der ortskundigen Begleiterin Anne Prosser) die Teilnahme am Landeswettbewerb am 12. bis 14. Juli 2013 in Recklinghausen gesichert.

Zu den vielfältigen Aufgaben gehörten unter anderem die Betreuung eines Erstspenders bei einer Blutspende, die Einrichtung einer Unfall-Hilfsstelle, die Versorgung von Brandverletzungen nach einem Grillunfall, eine Person musste nach einem Sturz vom Pferd mobilisiert werden und eine Übungspuppe musste komplett als Betreuungshelfer ausstaffiert werden. Im Punkt Rotkreuzwissen wurden Fragen nach dem Genfer Abkommen und zu Dienstabzeichen gestellt.

 

14.02.2013

Rotkreuzler bei vielen Karnevalsveranstaltungen dabei

links: Carina Ruhl, Tino Kirner rechts: Teresa Albracht und Donata Hennigfeld mit den Kameraden/innen vom DRK Hamburg Altona (Mitte). Foto: DRK Marsberg

Viele Karnevalsveranstaltungen wurden von den Einsatzkräften des DRK-Kreisverbands Brilon begleitet. Insgesamt 21 Helfer und zwei Krankentransportfahrzeuge begleiteten die Umzüge in Beringhausen, Erlinghausen, Madfeld und Giershagen, führten auch den Sanitätsdienst zu Weiberfastnacht in Alme aus.

Wie bei anderen Einsätzen funktionierte die Kooperation mit den Feuerwehren ausgezeichnet. Es waren nur kleine Hilfeleistungen erforderlich, keine nennenswerten schweren Vorfälle.

Das Rote Kreuz agierte kreisübergreifend. Vier Rotkreuzler aus dem befreundeten Kreisverband Hamburg Altona unterstützten die Einsätze im Raum Marsberg. Das DRK Dortmund forderte einen Rettungswagen aus Brilon samt Helfer zur Unterstützung beim Rosenmontagszug in Dortmund an.

Die Kinder und Erzieherinnen der DRK-Kindertageseinrichtung St. Liborius Obermarsberg beteiligten sich aktiv als Fußtruppe im Rosenmontagszug in Obermarsberg.

Donata Henningfeld stellte fest: „Jetzt fruchten die vielen Stunden, die wir in die eigene Ausbildung gesteckt haben. Allein sieben Marsberger Helferinnen und Helfer haben letztes Jahr die ABC-Lehrgänge und Rotkreuzleiter-Kurse besucht. Dadurch können wir noch bessere, schnellere Hilfe im Ernstfall gewährleisten.“

 

04.11.2012

Marsberger Citylauf




Beim Marsberger Citylauf 2012 hat auch die DRK-Gemeinschaft Marsberg Flagge gezeigt und Teresa Albracht und Donata Hennigfeld ins Rennen geschickt.

Wir laufen für Unicef!

Das Helferteam zur Aktion „Wir laufen für Unicef!“

10 Schüler der 7. Klasse bis zur Q2 des Carolus-Magnus-Gymnasiums haben in diesem Jahr die Projektwoche unter das Motto „Wir laufen für Unicef!“ gestellt. Unterstützt wurden sie dabei von ihren Lehrern Herr Dropmann, Herr Polghaus und Frau Rehrmann. Gemeinsam trafen sie die nötigen Vorbereitungen, die Akquise der Sponsoren und die Organisation des Laufes. Während des Laufes bekamen sie weitere Unterstützung von Klassenkameraden der Q2.

Die Jahrgangsstufe 13 des Carolus-Magnus-Gymnasium Magnus Gymnasiums konnte über 500 Schüler für den Sponsorenlauf „Wir laufen für Unicef“ begeistern. Fotos: Carolus-Magnus-Gymnasium Magnus Gymnasium

Für die DRK-Gemeinschaft Marsberg war es eine Selbstverständlichkeit mit dabei zu sein, nicht nur für den bei Laufveranstaltungen vorgeschriebenen Sanitätsdienst, sondern auch als Läuferteam. Das DRK unterstützt seit Jahren die Schulsanitäter im Gymnasium, beim Sponsorenlauf sponserte der DRK-Kreisverband Brilon pro Läufer, pro gelaufene Runde einen Euro. Nach dem gleichen Prinzip wurden auch andere Läufer von Marsberger Firmen, Eltern, Freunden und Kollegen unterstützt. Jede Läuferin, jeder Läufer (gehen oder walken war ebenfalls erlaubt) ging für eine volle Stunde auf den ca. 650 m langen Parcours, pro Runde wurden Beiträge zwischen einem und fünf Euro gesponsert. Die 500 Schüler, die ab 7.45 Uhr an den Start gingen, wurden von ihren Mitschülern eifrig angefeuert. Den Rekord legte Felix Nolte mit 23 Runden hin.

Sven Pauly, Donata Hennigfeld mit Sina, Michael Kraemer, Dajana Uthoff, Alice Lauerwald und Teresa Albracht unterstützten das Carolus-Magnus-Gymnasium beim Sponsorenlauf „Wir laufen für Unicef“. Foto: DRK Brilon, Christiane Rummel

(Nachmittags lag der Rekord bei 25 Runden,
aufgestellt von Andreas Melliwa).

Beim „Jedermann-Lauf“ am Nachmittag starteten weitere Läufer/innen. Insgesamt wurden 11.700 Euro erlaufen. Der Erlös kommt zu einem kleinen Teil dem Carolus-Magnus-Gymnasium zugute. Der größte Teil geht an Schulen in Afrika, um dort die Lernbedingungen zu verbessern.

Marsberger Helfer beim Marathon in Hamburg 2012

Donata Hennigfeld, Dajana Uthoff und Alice Lauerwald beim Hamburg Marathon. Nicht im Bild, aber aus der Gemeinschaft Marsberg mit dabei: Cem Karamlik, Jürgen Kleffner, Michael Kraemer und Adam Lange. Foto: DRK Marsberg

Zur Unterstützung der ehrenamtlichen Helfer beim Hamburg Marathon fahren Mitglieder des DRK Brilon jedes Jahr zum Sanitätsdiensteinsatz nach Hamburg. In diesem Jahr setzten acht Helferinnen und Helfer aus der Gemeinschaft Marsberg die 16jährige Tradition fort.

Insgesamt waren rund 400 Helfer der Organisationen DRK, Johanniter sowie Malteser an den Unfallhilfsstellen entlang der Marathon Laufstrecke sowie hinter dem Ziel auf dem Heiligengeistfeld im Einsatz.

Die Rettungskräfte beim Marathon leisteten im Zielbereich, an den Unfallhilfsstellen und auf der Strecke mehr als 300 Hilfeleistungen. Die Sauerländer Helfer unterstützten im Chirurgiezelt und hinter dem Ziel und konnten so wichtige Erfahrungen in der Praxis sammeln. Daneben kam der Spaß mit den Kollegen des DRK Altona in der gemeinsam verbrachten Freizeit nicht zu kurz.

Gute Platzierung beim DRK-Landeswettbewerb stärkt Marsberger auch für den Ernstfall.

Die Rotkreuzgemeinschaft Marsberg mit Dajana Uthoff, Jasmin Steinbach, Cem Karanlik, Donata Hennigfeld, Alice Lauerwald ind Teresa Albracht holten den 9. Platz beim DRK-Landeswettbewerb, unterstützt von Adam Lange als Schlachtenbummler. Foto: DRK Marsberg

Beim 60. DRK-Landeswettbewerb am Samstag, 07.Juli 2012 in Borken nahmen 23 Gruppen aus dem DRK-Landesverband Westfalen-Lippe und eine Gastgruppe teil. Die Teilnehmer mussten u.a. ihre Kenntnisse in Themenbereichen wie Sicherheit und Technik; Erste Hilfe; Sanitätsdienst und Betreuung unter Beweis stellen. Sie wurden in der Borkener Innenstadt mit nachgestellten Notfällen konfrontiert, deren „Patienten“ sie unter den Augen sachkundiger Schiedsrichter angemessen erstversorgen mussten.

Zum Beispiel wurde ein verletzter Inlinerfahrer erstversorgt und anschließend betreut. In der Aufgabe "Suchdienst" belegten die Marsberger den ersten Platz, in der Gesamtbewertung den 9.Platz. Die Schiedsrichter lobten die gute Zusammenarbeit im Team und die vorausschauenden Anweisungen der Gruppenführerin, Donata Hennigfeld. Alles in allem eine tolle Leistung, die die Gruppe sicher auch für den Ernstfall stärkt.

Donata Hennigfeld: „Ich bin stolz auf unser Team, das einen tollen Zusammenhalt bewiesen hat.“